Veranstaltungen

Sprengel Museum HannoverSprengel Museum Hannover
MÄRZ

Mi 27. März, 16.00 Uhr
Kunst am Tage
UMBO. Fotograf.
mit Alexander Leinemann
Eintritt (7 Euro, ermäßigt 4 Euro) zzgl. 1 Euro

Do 28. März, 12.00 Uhr
20-Minuten-Gespräch
Louise Clement: Remote Control
mit Stefan Gronert
Eintritt (7 Euro, ermäßigt 4 Euro) zzgl. 1 Euro

So 31. März, 11.15 Uhr
Führung
Die Kunst der 1960er- und 1970er-Jahre. Von Wolf Vostell, César bis Niki de Saint Phalle
mit Carmen Putschky
Eintritt (7 Euro, ermäßigt 4 Euro) zzgl. 1 Euro

APRIL

Di 2. April, 18.30 Uhr Gespräch
Im Dialog: DAS FOTO
Ute Heuer, Künstlerin, und Sergey Harutoonian, Kurator, Kunstverein Hannover
Moderation: Stefan Gronert

Mi 3. April, 10.15 Uhr Kunst am Tage
Die Sprache der Dinge. Von der Collage bis zum Materialbild
mit Katrin Kolk

Do 4. April, 12.00 Uhr 20-Minuten-Gespräch
Richard Deacon, What could make me feel that way (A) (Was bringt mich dazu, so zu fühlen (A)), 1993
mit Olga Nevzorova

Fr 5. April, 15.00 Uhr Konzert
Dein persönliches Notfallkonzert
Wohin mit den Sorgen?
Die kleinen und größeren Notfälle behandelt Das Quartett im Treppenhaus mit einer individuellen Klassik-Infusion. Eintritt frei

19.00 Uhr Konzert
imPULS II. Easter Transformations, eine alternative Passion mit Pärt
Arvo Pärt, Stabat Mater (1985) für Streichtrio und Vokaltrio
Nora Gomringer – Video Lesung
Mit dem Streichtrio des Flex Ensemble und Ania Vegry, Sopran, Marlene Gaßner, Alt, Uwe Gottswinter,Tenor
Eintrit: 18 € / ermäßigt 6 €
Kartenreservierung per Mail: info@flexensemble.com

So 7. April, 11.15 Uhr Führung
UMBO. FOTOGRAF.
mit Friederike Otto

Di 9. April, 18.30 Uhr Filmscreening
Im Rahmen von UMBO. FOTOGRAF.
The View from Our House (2013) von Anthea Kennedy und Ian Wiblin
Einführung: Inka Schube, Kuratorin der Ausstellung

Mi 10. April, 16.00 Uhr Kunst am Tage
Die Sprache der Dinge. Von der Collage bis zum Materialbild
mit Alexander Leinemann

Do 11. April, 12.00 Uhr 20-Minuten-Märchen-Erzählen
Von der Königstochter, die ihr Haar verlor zu Hans Hartung, T56 -16, 1956
mit Barbara Nebendahl

Fr 12. April, 19.00 Uhr Eröffnung
ELEMENTARTEILE. Grundbausteine des Sprengel Museums und seiner Kunst
Begrüßung und Einführung: Reinhard Spieler, Direktor des Sprengel Museum Hannover und Kurator der Aussstellung

So 14. April, 11.15 Uhr Führung
UMBO. FOTOGRAF.
mit Carmen Putschky

Di 16. April, 18.30 Uhr Führung
ELEMENTARTEILE. Grundbausteine des Sprengel Museum Hannover und seiner Kunst
mit Jörg Worat

Mi 17. April, 10.15 Uhr Kunst am Tage
Die Sprache der Dinge. Von der Collage bis zum Materialbild
mit Jörg Worat

Do 18. April, 12.00 Uhr 20-Minuten-Gespräch
Michel Majerus, Ohne Titel 1039, 2002
mit Gabriele Sand

So 21. April (Ostern), 11.15 Uhr Führung
UMBO. FOTOGRAF
mit Jörg Worat

Mo 22. April (Ostern), 11.15 Uhr Führung
ELEMENTARTEILE. Grundbausteine des Sprengel Museum Hannover und seiner Kunst
mit Alexander Leinemann

Di 23. April, 18.30 Uhr Führung
Das neue Bild der Frau in den 1920er-Jahren
mit Friederike Otto

Mi 24. April, 16.00 Uhr Kunst am Tage
Die Sprache der Dinge. Von der Collage bis zum Materialbild
mit Alexander Leinemann

Do 25. April, 12.00 Uhr 20-Minuten-Konzert
Ein Musiker. Ein Kunstwerk
Eine Musikerin oder ein Musiker präsentiert die persönliche Interpretation eines ausgewählten Bildes.
mit Christine Köhler, Flöte

So 28. April, 11.15 Uhr Gespräch
UMBO. Zeitgenossen im Gespräch
mit Karin Blüher, Peter Gauditz und Joachim Giesel
Moderation: Stefan Becker, Vorsitzender des Verein der Freunde des Sprengel Museum Hannover
15.00 Uhr Konzert
Violoncello und Live-Elektronik
Konzert des elektronischen Studios der HMTM Hannover
Als Gast: Ulrike Brand, Violoncello (Berlin)
Eintritt frei

Di 30. April, 18.30 Uhr Gespräch
Im Dialog: DAS Foto
Stella Jaeger, Sprengel Museum Hannover, und Lars Bauernschmitt, Hochschule Hannover,
Moderation: Stefan Gronert


KINDERPROGRAMM


OsterferienAktion
Alle Plätze sind bereits ausgebucht
bis 11. April, 10.00 - 15.00 Uhr
Trickfilm-Studio
Das Museum wird zum Trickfilmstudio. Da geht das Blau mit dem Quadrat spazieren und das Dreieck fordert das Grün zum Tanzen auf.

mit Celine Lehmann und Theresia Stipp
Für Kinder von 6 - 12 Jahren
Gebühr: 16 € (Geschwisterkinder 8 €)
Anmeldung: Tel. (0511) – 168 4 46 46
E-mail: petra.sollorz@hannover–stadt.de
SAMSTAGS, 14.00 – 17.00 UHR

WERKSTATTAKTION Sa, 6. April, 14.00 – 17.00 Uhr
In der WerkstattAktion geht es ganz praktisch zu. Mit der ganzen Familie wird gemalt, gezeichnet, gedruckt, geklebt und gebaut. Die Kunstwerke des Museums sind dabei unsere Inspiration. Von 14-16 Uhr arbeiten wir gemeinsam. Ab 16 Uhr ist ‚offenes Ende‘. Bis 17 Uhr wird die Werkstatt von den Museumspädagog*innen betreut.
Für alle von 3 bis 99 Jahren
Alle Plätze sind bereits ausgebucht
Mosjö le COQ und sein HUT-Schapo
Eine Werkstatt für Quatschgeschichtenerfinder*innen und solche, die es
werden wollen. Inspiration finden wir bei Kurt Schwitters‘ Märchen „Die Scheuche“. 
mit Hinrich Schrade

SONNTAGS, 10.30 – 12.00 UHR
FAMILIENAKTION
Ein Vormittag mit der ganzen Familie mit Spaß und Spiel, um das Museum, die Kunstwerke und Künstler zu entdecken.
Für alle von 3 – 99 Jahren
So, 28. April, 10.30 – 12.00 Uhr
Alle Plätze sind bereits ausgebucht
Und wie heißt du?
Kunstwerke haben Namen, so wie Menschen. Sie heißen „Diagonale“ oder „Literaturwurst“ oder „Gwendolyn“. Und manchmal heißen sie sogar „Ohne Titel“. Was das zu bedeuten hat, schauen wir uns an.
mit Katja Krause

FREITAGS, 16.00 – 17.00 UHR
SPRENGELKNIRPSE

Alle Plätze sind bereits ausgebucht
FÜR KINDER VON 3-5 JAHREN MIT IHREN ELTERN
Mit den SprengelKnirpsen unternehmen wir die ersten kleinen Schritte ins Museum. Gemeinsam schauen wir uns ein Kunstwerk in der Sammlung an, und im Anschluss probieren wir aus, was wir mit Farben und verschiedenen Materialien schon alles machen können.
Fr, 26. April, 16.00 - 17.00 Uhr
Wir bauen mit Paul Klee
Dreiecke, Vierecke, runde Formen - alles purzelt durcheinander! Paul Klee hat daraus eine Stadt gebaut und wir bauen ein eigenes Haus, eine Burg und vielleicht sogar eine ganze Stadt.
mit Dörte Wiegand


NEUE AUSSTELLUNG


Ab 13. April 
ELEMENTARTEILE. Grundbausteine des Sprengel Museum Hannover und seiner Kunst
Zum 40-jährigen Jubiläum stellt das Museum grundlegende Fragen an die Kunst:
Was sind die Kernbestandteile der Institution? Was ist Kunst, und woraus besteht Kunst, worauf bezieht sie sich, und wovon handelt sie? Welche Rolle spielt die Farbe als einem der Grundbausteine in der Kunst, welche Materialien nutzen die Künstler*innen, und nach welchen Form- und Gestaltungsprinzipien agieren sie? Auf welche Wirklichkeit(en) beziehen sich Werke zwischen Konzeptkunst, Abstraktion und Figuration? Welche Inhalte spielen dabei eine Rolle, welche Geschichten werden erzählt, wie spiegelt sich Geschichte in der Kunst? ELEMENTARTEILE lässt mehr als 150 Werke aus dem 20. Jahrhundert und der Gegenwartskunst aufeinandertreffen und zeigt mit Werken aus Malerei, Skulptur, Grafik, Fotografie und Film von Künstler*innen wie Max Beckmann, Louise Bourgeois, Grethe Jürgens, Niki de Saint Phalle, Pablo Picasso, Gerhard Richter u. a. in zehn Themenräumen
den Kosmos künstlerischer Strategien und das Spektrum von vielfältigen Ausdrucksmöglichkeiten.

27. April und 28. April, jeweils von 14.00 – 17.00 Uhr
Griffelkunst Frühjahrsausstellung
Foyer des Auditoriums


AKTUELLE AUSSTELLUNGEN

BIS 5. APRIL
SPRENGEL@FEINKUNST
CONSTANZE BÖHM
ICH WOLLTE NICHT ABWARTEN UND HABE DEN FINGER HINEINGETAUCHT.
Junge, zeitgenössische Kunst aus Hannover und Niedersachsen ist der Schwerpunkt der neu ins Leben gerufenen Kooperation zwischen dem Sprengel Museum Hannover und dem Verein „feinkunst“. Das erste gemeinschaftliche Projekt widmet sich der hannoverschen Künstlerin Constanze Böhm (*1977), die an der Hochschule für Bildende Künste in Braunschweig in der Klasse von Olav Christopher Jenssen ihr Studium der Freien Kunst absolvierte. Böhm lotet das Verhältnis von Fläche und Raum, von Form und Körper aus und reflektiert in ihrer tastend-suchenden Malweise zugleich den künstlerischen Arbeitsprozess selbst. Ihre Malereien bezeichnet die Künstlerin selbst als ‚Protagonisten‘, die miteinander in Beziehung treten und sich in Serien wie Mitarbeiter des Monats auf spielerische Weise begegnen.

BIS 12. MAI
UMBO. FOTOGRAF.
Mit einer Auswahl von etwa 200 Werken sowie zahlreichen Dokumenten aus dem Nachlass des als Otto Maximilian Umbehr 1902 in Düsseldorf geborenen Bauhaus Fotografen Umbo präsentiert das Sprengel Museum Hannover, in Kooperation mit der Berlinischen Galerie und der Unterstützung der Stiftung Bauhaus Dessau, gefördert von der Kulturstiftung des Bundes und dem Land Niedersachsen, die erste große Retrospektive des Künstlers seit 24 Jahren.
Mit seinem ungewöhnlichen Einfallsreichtum und seiner Experimentierfreude prägte Umbo die Fotografie des „Neuen Sehen“ in den 1920er-Jahren. Sein Thema war das Porträt, die moderne Großstadt, das Künstlerleben der Metropole Berlin ebenso wie die Mietskasernen und Hinterhöfe. Seine Werke waren in allen bedeutenden Fotografieausstellungen der Avantgarde der ausgehenden 1920er Jahre vertreten. Im Zweiten Weltkrieg wurde sein Atelier und damit sein gesamtes Archiv zerstört. In der Nachkriegszeit in Vergessenheit geraten wird er 1979 in der Spectrum Photogalerie im Kunstmuseum Hannover mit Sammlung Sprengel, heute Sprengel Museum Hannover, in einer Einzelausstellung vorgestellt. Die Ausstellung zeigt diese vielschichtige und schillernde Künstlerbiografie im 20. Jahrhundert. Es erscheint ein umfangreicher Katalog, 48 €

BIS 19. MAI
PETER HEBER: MALEREI
Im Sprengel Focus-Raum werden neuere Gemälde des hannoverschen Künstlers Peter Heber (*1956 Süderbrarup) vorgestellt. In seinen großformatigen Bildern erforscht er malerische Strukturen und Bildzustände. Dabei bewegen sich seine abstrakten Gemälde in einem monochromen Farbenspektrum, das an Naturprozesse erinnert.

BIS 3. JUNI
MARKUS HUEMER
„ICH HÄTTE EUCH AUCH DIE GLEICHE AUSSTELLUNG IMMER WIEDER MACHEN KÖNNEN“
Markus Huemer stellt mit in seinen Werken die Frage nach der Möglichkeit von Malerei im Digitalzeitalter. Präsentiert wird die Thumbnail-Serie, Nachbilder seiner eigenen Bilder im Miniformat nach einem bestimmten Bildlogerismus, der Strukturen verstärkt oder ausblendet. Obwohl eigentlich ein Substrat vom Original, entpuppt sich jedes Thumbnail als eigenes Original. Sie korrespondieren in der Ausstellung mit seinen so genannten Black Boxes, die analog zu jenen Aufzeichnungsgeräten in Flugzeugen von einem Geschehen zeugen, das sich selbst ausgelöscht hat. Huemer schickt den Betrachter auf eine Achterbahnfahrt durch analoge und digitale Bildwelten, immer nah am Abgrund der Unmöglichkeit von Bildern.
Mit Unterstützung der Leinemann-Stiftung für Bildung und Kunst.

BIS 10. JUNI
LOUISA CLEMENT
REMOTE CONTROL
Die Fotografien, Videos, Wandarbeiten, Skulpturen und die neuen Arbeiten im Bereich Virtual Reality der 1987 in Bonn geborenen Künstlerin beschäftigen sich mit dem Phänomen des Gefühls einer Irritation in Zeiten politischer und gesellschaftlicher Unsicherheit. Clements vielfältige Untersuchungen des Displays der Gegenwart erweisen sich dabei als ebenso verführerisch wie abgründig: Was ist der Mensch in einem digitalen Zeitalter, in der auch die Integrität des Körpers durch vehemente Eingriffe der Medizin und Technik zunehmend in Frage gestellt wird?

BIS 30. JUNI
VIERMAL NEUES AUF PAPIER II
Christine Baumgartner, Anke Röhrscheid, Miron Sckmückle, Emma Stibbon
Die Ausstellungsreihe „Viermal Neues auf Papier“, die erstmalig mit Unterstützung der Stiftung Niedersachsen anlässlich der Eröffnung des Erweiterungsbaus 2015 stattfand und auf große Resonanz stieß, soll im kommenden Jahr fortgesetzt werden.
Eingeladen sind wiederum vier Künstlerinnen und Künstler, die sich im weitesten Sinne mit dem Thema Natur und organische Strukturen beschäftigen. Die Spanne reicht von den flirrenden Holzdrucken von Christiane Baumgartner, über zarte, surreale Aquarelle von Anke Röhrscheid, obskure Pflanzenbilder von Miron Schmückle, hin zu forschenden Bleistiftzeichnungen von Emma Stibbon. Gezeigt werden sowohl aktuelle Arbeiten wie auch etwas ältere, um den Entwicklungsprozess der Künstlerinnen und des Künstlers zu zeigen.


Icon für Dokument Monatsprogramm Januar – März 2019 (.pdf, 541 KB)



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